Maria

Porzellanmalerei-
die Kunst des Sichversenkens


Ein Handwerk, das jeder lernen kann.
1980 bin ich darauf gekommen. Für mich ist es noch und immer mehr eine wunderbare Beschäftigung.
Vieles hat sich angesammelt im Laufe der Zeit, viele Vorlagen und ein Brennofen.
Es fing an mit Fayencen, den Mustern aus Rouen, den bekannten Füllhorntellern.
Auch die Muster aus Strassburg beschäftigten mich eine ganze Weile. Dann das Kornblumenmuster und dann Meissen.

Viele große und kleine Stücke sind schon entstanden; viel verschenkt oder auf Märkten verkauft. Vasen, Wandteller, Kinderteller.

Einen kleinen Eindruck sollen DIESE BILDER vermitteln.